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Praxis für Psychotherapie Barbara Mayer

Kinder

Kinder können mit Unterstützung einer Psychotherapie in ihrem Selbstwertgefühl und in ihren Kompetenzen so gestärkt werden, dass sie Aufgaben, Belastungen und Anforderungen des Alltags gesund und zufrieden bewältigen können und mit Zuversicht und Selbstvertrauen ihr Leben gestalten.

Zu Beginn der Behandlung entwickle ich mit dem Kind und seinen engen Bezugspersonen ein gemeinsames Verständnis, wie sich die aktuelle Problematik entwickelt hat und was jetzt dazu beiträgt, dass sie bestehen bleibt. Daraus werden Ziele erarbeitet und das therapeutische Vorgehen besprochen. Kinder finden oft einen guten Kontakt über das Spiel oder über kreative und körperorientierte Methoden. Sie können sich so meist schnell einen Zugang zu ihren Ressourcen und zu neuen Lösungswegen erschließen.

Zur ersten Therapiestunde kommen Kinder meist in Begleitung. Danach finden die Therapiesitzungen oft mit dem Kind alleine statt. Je nach Alter und Problematik werden die Eltern oder enge Bezugspersonen zu Eltern- und Familiensitzungen eingeladen, um ihr Kind während der Therapie möglichst gut zu unterstützen. Elterngespräche können auch der Anleitung für bestimmte Fragestellungen und der Bearbeitung familiärer Probleme und Konflikte dienen.

Jugendliche

Jugendliche stehen vor vielfältigen Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen, die ihre emotionalen und sozialen Kompetenzen fordern. Eine Therapie kann hilfreich sein, um in einer belastend erlebten Situation wieder Klarheit, Zuversicht und Selbstvertrauen zu finden. Im Gespräch oder durch gezielte Übungen können die eigenen Stärken zugänglich und spürbar gemacht werden, so dass sie im Alltag auch eingesetzt werden können.

In den ersten Gesprächen erarbeiten wir ein gemeinsames Verständnis der Problemstellung und der vorhandenen Ressourcen. Entsprechend der Lebenssituation und der Bedürfnisse der Jugendlichen finden die Therapiesitzungen überwiegend alleine oder gemeinsam mit Eltern und anderen Bezugspersonen statt.

Mit folgenden Anliegen können Kinder und Jugendliche zu mir kommen:

  • Ängste und Phobien (Schul- und Prüfungsängste, Trennungsängste)
  • depressive Stimmungen und Selbstwertprobleme
  • zwanghaftes Verhalten und Tics
  • Einnässen und Einkoten
  • problematisches Essverhalten (Hungern, Erbrechen, Essanfälle)
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Suchtprobleme
  • Soziale Verhaltensstörungen (z.B. auffällig aggressives Verhalten)
  • Entwicklungskrisen
  • Belastungen im sozialen Umfeld (Todesfall, körperlich oder psychisch erkrankte Eltern, Trennung)
  • Bindungsstörungen
  • Traumafolgestörungen